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Mehrwegbecher auf den Weg gebracht

26.07.2018

Die Offenbacher Freie Wähler setzen sich weiter für die Umsetzung ein 

„Wir begrüßen sehr, dass die Idee der Freien Wähler ein Mehrwegbechersystem einzuführen von den Gastronomen in der Innenstadt befürwortet und unterstützt wird“, freut sich der Fraktionsvorsitzende Ulrich Stenger. Bereits im Januar 2017 gab es einen Beschluss der Stadtverordneten, die Einführung des Systems „wiederverwendbare Becher beim Ausschank des „Coffee to go“ zu verwenden“ zu prüfen. Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor. Das Café Don Pedro´s ist Vorreiter und hat das umweltfreundliche System „Recup“ bereits eingeführt. Aber auch andere Anbieter in der Innenstadt ermöglichen bereits das Mitbringen eines eigenen Bechers und geben Vergünstigen auf das Getränk, so z. B. Starbucks und die Cafébar am Wochenmarkt. Die Wirtschaftsförderung wird jetzt die Gespräche mit den innerstädtischen Bäckerfilialen und Cafe´s suchen um weitere Teilnehmer zu finden. Zudem sollen die vertretenen Einzelhandelsketten angeschrieben werden. „Ein weiterer wichtiger Schritt für die Umwelt um einen Großteil des Mülls auch in Offenbach zu vermeiden und Ressourcen zu schonen“, sagt der Stadtverordnete Dennis Lehmann. „Wir hoffen, dass sich zukünftig alle Anbieter von „Coffee to go“ einem System, wovon es bereits deutschlandweit mehrere Initiativen und Partner gibt, anschließen“, ergänzt Ulrich Stenger.

 

 

FREIE WÄHLER wählen neuen Vorstand

22.03.2018

 

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung haben sich der bisherige Vereinsvorsitzende Ulrich Stenger sowie dessen Stellvertreter Jürgen Rupp nicht mehr zur Wiederwahl gestellt, um der jüngeren Generation die Möglichkeit zu geben, sich für die Zukunft neu aufzustellen und neu zu konstruieren. Der Fraktionsvorsitzende Ulrich Stenger sowie Jürgen Rupp sind weiterhin im Vorstand tätig.  

Als 1. Vereinsvorsitzender wurde der 29-jährige Stadtverordnete Dennis Lehmann mit großer Mehrheit gewählt. Das Mandat des Stellvertreters übernimmt der 47-jährige Andreas Frey. Kassenwart bleibt das langjährige Vorstandsmitglied Jürgen Lassig und Schriftführerin wird Tamara Vollmer.

Herr Lehmann bedankt sich für die gute Zusammenarbeit bei dem bisherigen Vorstand und sagt:

"Ich stelle mich nun der Herausforderung, den Verein erfolgreich weiter zu führen. Der familiäre Umgang bei den Freien Wähler sorgt für eine stabile Gemeinschaft. Auch die positive Mitgliederentwicklung stärkt die Freien Wähler in unserer politischen Arbeit. Wir werden auch weiterhin lösungsorientierte und bürgernahe Politik betreiben."

(Bild von links: Andreas Frey, Ulrich Stenger, Gerlinde Lassig, Helmut Lehmann, Dieter Jahn, Dennis Lehmann, Jürgen Lassig, Tamara Vollmer, Michael Kühn und Jürgen Rupp)

 

 

Direktkandidaten für die Landtagswahl

26.02.2018

FREIE WÄHLER benennen Direktkandidaten für die Landtagswahl

Die Partei FREIE WÄHLER Offenbach wählt den Stadtverordneten Dennis Lehmann zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 43 (Offenbach Stadt). Sie setzt damit ein Zeichen gegen die Politikerverdrossenheit der jungen Menschen. Mit seinen 29 Jahren ist der junge Kandidat seit 10 Jahren politisch sowie gewerkschaftlich aktiv und möchte die Partei Freie Wähler als parlamentarisches Sprachrohr der BürgerInnen in den Hessischen Landtag verankern. „Wir stehen in Hessen vor großen Herausforderungen zahlreiche Krisen haben in der Vergangenheit an dem Ansehen Offenbachs gekratzt. Für mich als Vertreter der Bürgerinnen und Bürger Offenbachs ist es wichtig, diese Kritik ernst zu nehmen und für einen ‚Neuanstrich‘ zu sorgen. Ein starkes Hessen muss unsere aller Ziel sein! Dafür setze ich mich mit den FREIE WÄHLER täglich ein!“ so Dennis Lehmann. Einstimmig wurde der ebenfalls 29- jährige Erzieher Daniel Sehling als Ersatzkandidat gewählt. Er überzeugt mit seiner Offenheit und seinem Charisma. „Ich ermutige Sie, auf uns zuzukommen. Zu einem Dialog sind wir jederzeit bereit“ so Daniel Sehling abschließend.

 

Ultra-Feinstaub in Offenbach

Presse 28.11.2017

Die Freien Wähler Offenbach haben an der Bürgerveranstaltung Ultra-Feinstaub mit großem Interesse teilgenommen. Sie teilen jedoch nicht die Meinung von Prof. Dr. Stefan Jacobi, dass noch ein längerer Zeitraum benötigt wird, um die Messergebnisse zu mitteln bei denderzeit fest installierten Messstationen. Die FW fordert und setzt sich dafür ein, dass zeitnah mobile Messstationen in Offenbach und der Region angeschafft werden müssen, um regionale Werte zu erhalten. Der Fraktionsvorsitzende Ulrich Stenger betont noch einmal, dass die Anschaffung und Nutzung gemeinsam mit Nachbarstädten und Gemeinden erfolgen kann und, dass die beiden fest installierten Messstationen des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie nicht ausreichend sind, da die Stationen das Umland, insbesondere die Stadt Offenbach und den Kreis Offenbach, nicht erfassen. Die FW wird bei der hessischen Landesregierung bzgl. der mobilen Messstationen anfragen, inwieweit Fördermittel für die Anschaffung zur Verfügung gestellt werden können. Bei der Veranstaltung wurde noch einmal sehr deutlich, dass der Ultra-Feinstaub in Flugzeugabgasen erhebliche gesundheitliche Belastungen für die Bürger mit sich bringen kann und damit dringend Handlungsbedarf besteht.

 

Klare Kante zeigen - Fehlentwicklung verhindern

Freie Wähler unterstützen Offenbacher Siemens-Mitarbeiter

 

Offenbach – Die FREIEN WÄHLER Offenbach unterstützen die Siemens-Mitarbeiter  Offenbach um ihre Arbeitsplätze und kritisieren die Tatenlosigkeit der Landesregierung und der Verhalten des Siemens-Managements.

Der Umgang und das Verhalten des Siemens-Managements mit seinen MitarbeiterInnen sind aus Sicht der FREIEN WÄHLER (FW) nicht hinnehmbar. Es schadet nicht nur der Wirtschaft am Standort Offenbach und in Hessen, sondern stellt auch die soziale Marktwirtschaft insgesamt in Frage. Nach den bisherigen politischen Stellungnahmen und Zusprüchen aller Parteien fordern die FW nun entschlossenes Handeln der Landesregierung gegenüber dem Siemens-Management und fordern Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) und Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) auf, nun klare Kante zu zeigen und konsequent politisch zu handeln. „Es ist zu begrüßen, dass der Ministerpräsident und sein Wirtschaftsminister zu den ersten Unterzeichnern einer Solidaritäts-Erklärung gehören. Solidarität und Zuspruch aus allen Teilen von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und anderen ArbeitnehmerInnen helfen bei der Erarbeitung von akzeptablen und tragfähigen Lösungen. Dem Management muss nun unmissverständlich klar gemacht werden, dass Siemens zukünftig mit der Unterstützung der Landesregierung nicht rechnen kann“, fordert Ulrich Stenger, Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER Offenbach. Auch sollten Vertreter des Managements um den Vorstandschef Joe Kaeser aus dem wirtschaftlichen Kreis, der die Landesregierung als auch die Bundesregierung bei Auslandsreisen begleiten, ausgeschlossen werden. Denn viele Großaufträge konnte Siemens nur gewinnen, weil sich die Politik bis hin zum Wirtschaftsminister und zur Kanzlerin persönlich für diesen Konzern eingesetzt hat.

 

Die FREIEN WÄHLER erwarten, dass alles zur Sicherung der rund 800 Arbeitsplätze in der Siemens-Division Power and Gas  in Offenbach unternommen wird und zumindest von Seiten des Siemenskonzerns dafür Sorge getragen wird, dass ihre Mitarbeiter zeitnah in anderen Unternehmen in unmittelbarer Wohnnähe der Metropolregion vermittelt werden.

„Wer in einer wirtschaftlich schwachen Stadt wie Offenbach sein Werk – trotz kassierter Wirtschaftsförderung und Milliardengewinnen – sein Werk schließen will, sollte zumindest durch vorbildliches und respekt- und verantwortungsvolles Handeln auffallen – das kann unsere Gesellschaft von hochbezahlten Managern erwarten“, so Stenger weiter. Ein mittelständisches oder Inhabergeführtes Unternehmen würde so mit seinen Mitarbeitern nicht umgehen. Aktuell  schadet Siemens nicht nur den eignen Mitarbeitern und ihren Familien, sondern sowie auch dem bisherigen guten Ruf von Arbeitgebern und der Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit den Unternehmen.

 

 

 

Freie Wähler greifen Thema „Messung Ultrafeinstaub“ auf

12.10.2017

Die FW, Herr Ulrich Stenger und Herr Dennis Lehmann, haben sich kürzlich mit dem Bürgermeister Herrn Daniel Tybussek der Stadt Mühlheim zu dem geplanten Kauf einer Anlage zur Messung von Ultrafeinstaub, wie er u. a. durch den Flugverkehr entsteht, ausgetauscht. Die Stadt Mühlheim plant, das Gerät oder die Geräte gemeinsam mit betroffenen Städten, wie Offenbach und Hanau ggf. auch mit umliegenden Kreisstädten anzuschaffen und hat bereits mit den Städten Kontakt aufgenommen.

„Die FW spricht sich für das Vorhaben der Stadt Mühlheim aus und wird sich dafür einsetzen, dass Offenbach sich an dem Projekt beteiligt. Es müssen nachweisbare Erkenntnisse gewonnen werden, welche Schadstoffbelastungen durch den hohen Flugverkehr entstehen“, sagt Fraktionsvorsitzender Ulrich Stenger. Weiter empfiehlt er: „Die Messstation muss in Offenbach so platziert werden, dass die Werte des fließenden Verkehrs die Messung nicht beeinträchtigen. Die Ergebnisse sind Grundlage, um mit der Fraport Gespräche dahingehend aufzunehmen, welche Maßnahmen ggf. getroffen werden müssen, um die Belastung zu minimieren.“ Die FW und Ulrich Stenger beschäftigen sich weiterhin mit dem Thema und Projekt „Aufstellung von Mooswänden“ zur Reduzierung von Schadstoffbelastungen in Städten. Die Mooswände sind bereits weltweit erfolgreich im Einsatz.


Offenbach Post

14.09.2017

Nachdem wir gestern unsere Pressemitteilung, auf Facebook, veröffentlicht haben, folgte, am heutigen Tag, eine Presse der Offenbach Post in Bezug auf die Oberbürgermeisterwahl. Leider wurde unsere Pressemitteilung nicht vollständig im Kern der Aussage aufgefasst, sodass eine wichtige Argumentation fehlt.

Es wurde lediglich ein Zitat aus unserer Pressemitteilung herausgenommen:

„Für den Städtekämmerer sprachen sich gestern auch die Freien Wähler aus. „Die regierende und stabile Koalition aus CDU, Grüne, FDP und FW muss mit einem Oberbürgermeister aus eigenen Reihen gestützt werden“, sagt Fraktionschef Ulrich Stenger.“

Warum wir dieser Meinung sind wird nicht erwähnt, weshalb wir es an dieser Stelle noch einmal betonen wollen:

Herr Freier tritt, im Gegensatz zu Herrn Schwenke, nicht als Parteivorsitzender an und da er die Koalition als stützendes Glied hinter sich stehen hat, wäre er ein Oberbürgermeister für alle Bürger.
Außerdem bringt Herr Freier die nötigen Kompetenzen, vor allem im Bereich der Wirtschaft, mit, was für die Stadt ein großer Vorteil wäre.

Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass die Presse leider manchmal Dinge weglässt oder auch Inhalte leicht verändert, wodurch die Aussagen verfälscht dargestellt werden können. Außerdem wollen wir darauf hinweisen, dass einige Pressemitteilungen, von uns, nicht veröffentlicht worden sind, was auch deutlich zeigt, dass die Presse einen sehr starken Einfluss auf die Leser ausüben kann, indem sie Pressemitteilungen einfach nicht veröffentlicht.

 

FW unterstützt Peter Freier

13.09.2017

Die FW unterstützt bei der anstehenden Stichwahl den Kandidaten der CDU, Herrn Peter Freier.
„Die regierende und stabile Koalition aus CDU, Grüne, FDP und FW muss mit einem Oberbürgermeister aus eigenen Reihen gestützt werden“, sagt Fraktionsvorsitzender Ulrich Stenger. Die FW bekennt sich erst jetzt zu der Person, da der Verein beschlossen hat, jedes Mitglied soll für sich selbst entscheiden können, wen es wählt, da mit Peter Schneider zwei Kandidaten aus der Koalition zur Oberbürgermeisterwahl standen.

„Herr Freier macht als Kämmerer eine sehr zuverlässige politische Arbeit mit klarem Kopf und viel Verantwortungsbewusstsein“, lobt Herr Stenger. Herr Freier ist seit mehr als 25 Jahren kommunalpolitisch tätig, kennt die Offenbacher Strukturen und die Anliegen der Bürger; als Dezernent bringt er eine große Kompetenz aus der Wirtschaft mit. Herr Freier hat mit eigener Koalition eine Mehrheit im Plenum und tritt nicht wie sein Gegenkandidat Felix Schwenke als Parteivorsitzender – bei einem positiven Ausgang – das Amt des Oberbürgermeisters an und ist damit Oberbürgermeister für alle Bürger in Offenbach.

 

KiTa-frei in Hessen - FW freut sich über Erfolg

06.09.2017

Bereits seit 2015 engagieren sich die FREIE WÄHLER Hessen für kostenfreie Krippen- und KiTa-Plätze.
Die Freien Wähler Offenbach sind bereits mehrfach mit den Offenbacher Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch gegangen und haben zahlreiche Unterschriften für die Aktion Kitafrei gewinnen können.
Herr Lehmann , Stadtverordneter der FW Offenbach und stellvertretender Landesvorsitzender der JFW Hessen sowie Bundestagskandidat sagt zum Erfolg in Hessen: “ Weder die SPD als Oppositionspartei noch die schwarz-grüne Landesregierung kam an unserer Forderung nach kostenlosen KiTa-Plätzen vorbei”
Seit 2015 engagieren sich die FREIE WÄHLER Hessen für kostenfreie Krippen- und KiTa-Plätze. Noch im Mai 2017 hat der Hessische Ministerpräsident dieses Anliegen in einer Antwort an den Bürgermeister der Stadt Schwalmstadt weit von sich gewiesen, sehe er doch vor 2020 keinerlei finanziellen Spielraum für eine vollständige Kostenübernahme für Kindertagesstätten.
Nun mit Blick auf die unmittelbar bevorstehende Bundestagswahl und auch die im nächsten Jahr stattfindende Landtagswahl hat die CDU ihre Ansicht offenbar geändert und 440 Millionen Euro aus dem Hut gezaubert.
Für die Kinder und deren Eltern, die von den kostenfreien KiTa-Plätzen profitieren, endlich ein Grund zum Feiern, wenngleich die Landesregierung nur für sechs Stunden zahlt und nicht, wie von den FREIE WÄHLER Hessen schon immer gefordert, für acht Stunden.
Bedauerlich empfindet Herr Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen, aber vor allem, dass die Landesregierung den Blick nur auf KiTas gerichtet hat: „Wenn die Regierungskoalition schon unsere Konzepte übernimmt, hätte man auch Krippenplätze mit einbeziehen müssen. Diese sind ebenfalls Teil unserer Forderung und werden es auch weiterhin bleiben!"

Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.kitafrei.de

 

Babbeltisch mit Felix Schwenke

28.06.2017

Die Freien Wähler hatten zu ihrem „Babbeltisch“ im Waldeck Bieber, den Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Felix Schwenke zu Gast.

Eine aufregende Diskussion stand im Raum, auch Herr Dr. Schwenke musste sich den Fragen der Mitgliedern und Gästen stellen.

Selbstsicher und offen beantwortete Herr Dr. Schwenke die Fragen und erklärte wie er seine Ideen umsetzen wolle.

Die Freien Wähler Offenbach bedanken sich bei Dr. Felix Schwenke für den Besuch und wünschen ihm bei seiner Kandidatur viel Erfolg!

Bild könnte enthalten: 13 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und Innenbereich

 

 

Hessentag 2017 in Rüsselsheim

15.06.2017

Heute haben die JFW Junge Freie Wähler Hessen fleißig Unterschriften für die Petition #Kitafrei gesammelt.

Dabei waren drei Bundestagskandidaten Dennis Lehmann, Jacqueline Horster und Laura Schulz.
Wir stehen für Kitafrei, da wir es für dringend notwendig halten, dass in ganz Hessen die gleichen Vorraussetzungen gelten und kein Ungleichgewicht mehr herrscht,da in manchen Kommunen die Eltern keine Gebüren zahlen müssen.

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Babbeltisch mit Peter Schneider

31.05.2017

Die Freien Wähler hatten zu ihrem „Babbeltisch“ auf der Rosenhöhe, den Oberbürgermeisterkandidaten und Bürgermeister Peter Schneider zu Gast.

Wir haben uns mit Fragen nicht zurückgehalten, Herr Schneider hatte stehts eine Antwort und nahm sich die Zeit um ausführlich zu erklären.

Peter Schneider sieht ein großes Problem in der Offenbacher Bildung, es fehlt an Kitas und Schulen. Unsere Mitglieder wiesen auch auf die maroden Straßen und fehlende Infrastruktur in Offenbach hin.

Die Freien Wähler Offenbach bedanken sich bei Peter Schneider für den Besuch und wünschen ihm bei seiner Kandidatur viel Erfolg!

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Babbeltisch mit Peter Freier

 27.04.2017

Die Freien Wähler hatten zu ihrem „Babbeltisch“ in der Käsmühe, den Oberbürgermeisterkandidaten und Stadtkämmerer Peter Freier eingeladen.

Peter Freier stellte sich den anwesenden Mitgliedern vor, als „waschechter Offenbacher Bub“. Geboren in Offenbach und lebend in Offenbach, ist ihm die Stadt ans Herz gewachsen. Zahlreiche wirtschaftliche Zahlen wurden mitgeteilt, das Thema „Schutzschirm“ sowie auch die Entwicklung des Alessa-Geländes. Anschließend stellte er sich, den zum Teil auch kritischen Fragen der Mitglieder, die klar und sachbezogen von ihm beantwortet wurden. Die Freien Wähler wünschen Herrn Freier viel Erfolg.

Zu den nächsten Babbeltisch-Abenden werden die Freien Wähler die Oberbürgermeisterkandidaten Peter Schneider sowie Felix Schwenke einladen